Gebraucht-Check: Frankia I: Drei Fahrzeuge unter der Lupe


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Doppelboden und Alko-Tiefrahmen sind nur zwei der besonderen Attribute der Integrierten von Frankia. Der Hersteller verfolgte auch stets einen hohen Qualitätsanspruch. Ist die Dauerhaltbarkeit entsprechend? Drei Gebrauchte im Kaufcheck.

Stets einen Tick anders: Die Reisemobilbauer von Frankia strebten weniger nach der Masse als vielmehr nach ideen­reichen, qualitativ anspruchsvollen Produkten. Sie schufen teils ausgefallene Lösungen, die die Branche nicht mehr vergisst, und setzten früh auf das Doppelboden-Konzept für die gesamte Modellpalette. Billig gab’s woanders: Ein In­tegrierter auf Basis des Fiat Ducato 14 kostete 1997 schon rund 100.000 Mark. Die Anzahl der produzierten Fahrzeuge konnte und wollte nicht mit den Großen der Branche mithalten.



Mindestens ebenbürtig aber versprach hingegen die Qualität der Aufbauten zu sein. Ihre Struktur verzichtet bereits seit Jahren auf Holzunterstützung.


Die promobil-Tester wollten nun wissen: Wie stehen ältere Fahrzeuge nach 10 und mehr Jahren da? Lohnt sich der Kauf?



Übersicht: Gebraucht-Check: Frankia I


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